Heinz Bormuth, Schnellertsbericht 1986, S. 58-67.

Außer der Burg Rodenstein kann sich keine Burganlage des Odenwaldes einer so umfangreichen Bibliographie rühmen wie unser Schnellerts, und wo vom Rodenstein die Rede ist, wird der Schnellerts zwangsläufig mitbehandelt. Dies ist erstaunlich, denn weder die architektonische Beschaffenheit noch die Geschichte dieser Burg geben Anlaß zu einer solchen Bedeutung. Erst in den letzten Jahren – durch die Untersuchungen der Forschungsgemeinschaft Schnellerts – ist einiges Licht in die Geschichte dieser einstigen Burg des Odenwälder Kleinadels gekommen. Zuvor war, wie Lorentzen in seinem Odenwaldbuch schreibt, „die Geschichte dieser zweifellos aus dem Mittelalter stammenden Burg in Dunkel gehüllt“1) Was war also der Anlaß dafür, daß_so bedeutende Literaten wie Viktor von Scheffel (1826-1886) und Werner Bergengruen (1892-1964) sich mit dem Schnellerts beschäftigten, ja daß sogar norwegische und französische Zeitschriften dem Schnellerts ihre Spalten zur Verfügung stellten, wie jüngst in einem Schnellertsbericht dargelegt wurde? 2)

Am 20. August 1742 erschien der Haalbauer Simon Daum, damals 47 Jahre alt, vor dem Amt Reichenberg und berichtete: „In der Ruine Schnellerts habe ein gewisser Geist seine Residenz, dort hause er unsichtbar. Immer wenn dem Land Krieg oder sonstiges Unheil drohe, ziehe er mit großem Getöse durch den Haalhof hindurch nach dem Rodenstein, so als wolle er sich und sein Eigen in Sicherheit bringen. Der Zug höre sich an, als ob viele Fuhrwerke und Pferde durch die Luft brausten. Zu sehen sei jedoch nichts. Nach Beendigung der Gefahr kehre der Geist auf demselben Wege zum Schnellerts zurück. Schon sein Vater habe ihm von dem Geist erzählt.“ Daums Aussagen wurden zu Protokoll genommen. 3)

Simon Daum war nicht freiwillig zum Amt gekommen, man hatte ihn vorgeladen und befragt, um, wie es im Bericht des Amtmanns Wittich heißt, „zu mehrerer der Sachen Gewißheit“, denn die Geschichte vom Geist auf dem Schnellerts war damals schon „gemeine Rede unter denen (Einwohnern) hiesigen Amtes“. Die Sage vom Schnellertsherrn war also nicht, wie Albert Ludwig Grimm (1786-1872) im Jahre 1822 meint 4), nur ein Erlebnisbericht unmittelbar betroffener Bauern der Haal und ihrer nächsten Umgebung, sondern eine weit verbreitete Volkssage. Simon Daum hat sie in der Urform geschildert, ohne die romantischen und nationalistischen Zutaten und Varianten des 19. Jahrhunderts. Die Sage ist alt, in den Berichten ist die Rede davon, daß sie von Generation zu Generation überliefert wurde. Nun ist die Sage vom Geisterzug durch die Luft nichts Außergewöhnliches, sie ist in ganz Europa verbreitet 18), keine dieser Sagen fand jedoch eine solche Resonanz wie die Sage vom Schnellertsherrn. Zahlreiche Historiker, Volkskundler, Germanisten und viele andere haben sich mit diesem Thema befaßt und die Erscheinung im Gersprenztal zu klären versucht. Die dazu erschienenen Publikationen sind so zahlreich, daß sie hier nur in einem groben Überblick behandelt werden können. Eine recht umfassende Bibliographie findet sich bei Meisinger. 5)

Die Reichenberger Protokolle erschöpfen sich nicht in der Vernehmung Simon Daums im Jahre 1742, noch bis 1796 zeigen er und seine Nachkommen oder auch andere Bauern der Umgebung dem Amt das Auftreten des Geistes an. Denn der Schnellertsherr und seine Ankündigung von Krieg und Unheil wurden ernst genommen. Zahlreiche Stellen wünschen Abschriften der Protokolle oder weisen ihre Beamten an, jeden Auszug des Waldgeistes unverzüglich zu melden. Dieses Interesse beschränkt sich nicht auf amtliche Stellen, schon 1806 wird im Reichsanzeiger eifrig über den Geist diskutiert, und so wird der Schnellertsherr zu einer „europäischen Berühmtheit“, wie der Darmstädter Jurist und Publizist Karl Buchner (1800-1872) im Jahre 1851 schreibt. Diese Popularität wird natürlich zum großen Teil der Zeit der Vorromantik verdankt, der Zeit der Ritter- und Geisterromane, die besonders empfänglich für alle Gespenstererscheinungen war. 1825 hat Heinrich Zehfuß (1787-1859), Sekretär des Prinzen Emil von Hessen, durch Befragung im Kainsbachtal die Nachrichten über den Auszug des Schnellertsherrn aus den Reichenberger Protokollen fortgesetzt. 6) Interessant ist seine Begegnung mit den Haalbauern. „Anfänglich“, so berichtet Zehfuß, „sei der Mann ausgewichen, er wisse von nichts, Leute, die in weiter Entfernung wohnten, wüßten immer mehr als er selbst, oftmals seien Sachen beschrieben worden, die nicht vorgefallen seien? Die Leute auf der Haal hatten offenbar schon schlechte Erfahrungen mit der Verbreitung ihrer Berichte gemacht. Trotzdem kann Zehfuß zahlreiche Auszüge des Geisterzuges vermerken.

Der Schnellertsherr ging nun in alle Sagensammlungen ein. Die Brüder Grimm bringen die Sage in ihrem Sagenbuch 7) und geben dazu als Quelle die Veröffentlichungen im Reichsanzeiger und mündliche Berichte an. Der Germanist und Mythologe Johann Wilhelm Wolf (1817-1855) hat sie in seine Hessische Sagensammlung 8) aufgenommen und widmet ihr eine eigene Studie 9), selbstverständlich ist sie auch in den jüngeren Sagensammlungen des Odenwaldes, meist in mehreren Varianten, enthalten. 10)

Neben diesen Sammlungen hat sich die schöngeistige Literatur mit den Berichten aus dem oberen Gersprenztal befaßt. Im 19.Jh. erschienen zahlreiche Balladen, Romane, Epen, Dramen, Novellen und sogar Opern. Schon 1852 nennt Ludwig Uhland (1787-1862) den “Rodensteiner“ den bekanntesten unter den gespenstigen Führern des wilden Heeres. Nun war aus dem anonymen Schnellertsherrn der Rodensteiner geworden, eine Wandlung, die sich schon am Anfang des 19. Jahrhunderts abzeichnete. Die Erklärung dafür dürfte darin zu suchen sein, daß der Schnellerts nur „ein Hügel von Steinen, auf welchem starke Buchen standen,“ war 11), während auf dem Rodenstein noch beachtliche Reste der einstigen Burg zu sehen waren.

Unter den Balladen ist eine bemerkenswert, schon durch die Person der Verfasserin, Josephine Scheffel, Viktor von Scheffels Mutter. Sie wurde erst 1892, fast 30 Jahre nach ihrem Tode, gedruckt.

“Horch, was klingt an Riegel und Gruft?
Was zischt und sauset durch die Luft?
Das muß der wilde Jäger sein,
er zieht vom Schnellerts zum Rodenstein.
Hussa, zum Rodenstein“ etc. 12)

Meist ist der literarische Rodensteiner ein schreckliches Ungeheuer, dessen Untaten mit ewiger Verdammnis bestraft wurden. „Doch fürchterlich dauern ihre Strafen, auch nach dem Tode fort, es darf ihr Leib nicht ruhig schlafen, an jenem stillen Ort“, heißt es in einer Ballade von Ferdinand Kämmerer aus Rostock. 13) Sage und schreibe 105 Strophen hat ein Gedicht, das die 1825 im Alter von 17 Jahren in Petersburg (!) verstorbene Elisabeth Kulmann verfaßt hat. Die junge, zu ihrer Zeit bekannte Dichterin wollte den Schnellertsherrn zum Helden einer Oper machen, ihr früher Tod hinderte sie daran. Auch unsere Brensbacher Heimatdichter haben sich mit dem Schnellerts beschäftigt. Karl Schäfer (1849-1914) schrieb eine Ballade „Der Falkner vom Rodenstein“ und Jacob Hoffmann (1782-1858) behandelte Auszug und Heimkehr in zwei Gedichten, die 1977 im Schnellertsbericht veröffentlicht wurden.

Wenig bekannt ist, daß Ernst Pasqué (1821-1892), Intendant des Darmstädter Hoftheaters, das Libretto zu einer Rodensteinoper schrieb, das Johannes Brahms vertonen sollte. Der Komponist lehnte jedoch ab. Der Darmstädter Gymnasiallehrer August Nodnagel (1803-1853) verfaßte 1843 ein Drama „Rodenstein, der wilde Jäger. Volksmärchen in fünf Akten“, das am 5. März 1843 im Darmstädter Hoftheater uraufgeführt wurde. Am bekanntesten sind die Rodensteinlieder Viktor von Scheffels, von denen zwei vertont sind. Sie entstanden in Heidelberg im Kreis der „Engeren“, einer elitären Gruppe von Professoren und Künstlern, der auch Scheffel angehörte. Die Gedichte wurden in den „Fliegenden Blättern“ veröffentlicht und sind insbesondere in Studentenkreisen als Kneiplieder beliebt geworden. Scheffels Rodensteiner – insbesondere in dem Lied von den drei Dörfern – ist ein wüster Säufer, der sein Eigen im Trunke vertut. Aus diesen Kneipabenden entstand eine schlagende Studentenverbindung „die Rodensteiner“, deren Wahlspruch „bibite et laborate“ (trinkt und arbeitet) den Bezug zu diesem Rodensteinertyp herstellt. Unter den Scheffelliedern finden wir aber auch den nationalen Helden, den Patrioten Rodenstein, der seine Gruft verläßt, wenn dem Reich Gefahr droht, wie er es in den Türkenkriegen dem Kaiser versprochen hatte, weil dieser ihm die verpfändete Burg wieder einlöste.

Diese Wandlung der Sage, die schon im frühen 19. Jahrhundert eintritt, wird wohl auf den übersteigerten Nationalismus jener Zeit zurückzuführen sein, einen historischen Hintergrund hat sie nicht, es sei denn, die sogenannte Türkentrommel in der Fränkisch-Crumbacher Kirche habe sie ausgelöst.

Den Höhepunkt in der literarischen Behandlung der Sage stellt das „Buch Rodenstein“ von Werner Bergengruen dar. Bergengruen hatte in den 20-er Jahren dieses Jahrhunderts längere Zeit im Gersprenztal gelebt und den Stoff seines Buches eingehend studiert. In 50 Kapiteln stellt er die verschiedenen Sagen der Umgebung dichterisch dar, die, wie er im zweiten Stück schreibt, „sich alle um den verborgenen Mittelpunkt, um das Geheimnis dieser Landschaft zwischen der waldverhüllten Ruine (gemeint ist der Rodenstein) und dem einsamen toten Schnellertsberg, der mit seinen zerfallenen Gemäuern dort drüben, jenseits des Gersprenztales liegt, zwei knappe Fußstunden vom Rodenstein entfernt, bewegen“. l4)

Neben diesen schöngeistigen Bearbeitungen, die hier nur in einem groben Überblick dargestellt werden können, haben sich seit Beginn des 19. Jh. verschiedene Autoren mit der Deutung der Sage und ihrer akustischen Erscheinungen befaßt. Der katholische Kirchenrat Konrad Dahl aus Gernsheim bejaht 1816 in seiner Schrift „Der Berggeist auf dem Rodenstein oder der Landgeist im Odenwald, eine alte Volkssage“ die Existenz von Geisterzügen und begründet dies aus der Bibel. Ähnlich äußert sich einige Jahre später Heinrich Zehfuß. 6) Johann Wilhelm Wolf bringt den Schnellertsherrn in Zusammenhang mit den zahlreichen Sagen vom „Wilden Heer“, die er auf die germanische Mythologie zurückführt, Rodenstein und Schnellerts sind für ihn und seine Anhänger eine Art germanischer „Olymp“. 8) Andere Forscher wollen die Geräusche physikalisch erklären: etwa als Geschrei der Zugvögel (Kraniche), eine Erklärung, die auch Theodor Lorentzen vertritt;15) Fallwinde, die von den „Vierstöck“ über die Haalhöfe streichen, werden als Ursache der Erscheinungen genannt, während der Geologe Dr. Völsing in der Zeitschrift „Unsere Heimat“(Dieburg 1915) die Geräusche als „Erdbebengeräusche“ versteht, die aus der Verklüftung des Schnellertsgebietes zu erklären seien. Völsing schreibt, „man wäre imstande, nach den Berichten vom Rodensteiner, ihren Verlauf auch ohne geologische Karte zu erkennen“.

Aus jüngerer Zeit liegen hervorragende Arbeiten vor, die sich eingehend mit Sage und Umfeld befassen. Dr. Theodor Meisinger, von 1906-1926 Pfarrer in Fränkisch-Crumbach, hat in seinem Buch alle Sagenvarianten dargestellt und die gesamte Literatur zu den verschiedenen Themenkreisen verarbeitet. 5) Wertvoll ist auch sein Studium der damals noch vorhandenen Akten. Friedrich Mößinger (1898-1969) konnte die Dorfältestenbefragungen, die Dr. Winter während des letzten Krieges durchführte, auswerten und damit Auszug und Heimkehr des Schnellertsherrn bis in die jüngste Zeit verfolgen. Er befaßt sich auch eingehend mit den verschiedenen Deutungen des Geisterzuges und sieht letztendlich die Ursache in der menschlichen Psyche begründet. 16) Im zweiten Band seiner systematisch geordneten Sagensammlung hat Dr. Joseph Schopp die Sage vom Schnellertsherrn als „animistische Sage“ eingestuft und bei der Deutung jede naturwissenschaftliche Erklärung abgelehnt. Ebenso lehnt Schopp Erklärungen aus dem Gebiet der Religion, der Mythologie, der Kulturgeschichte (z.B. die Erinnerung an germanische Maskenumzüge nach Otto Höfler, Geheimbünde der Germanen, Frankfurt 1934) sowie para- und tiefenpsychologische Deutungen ab. Er erklärt die Sage mit ihren Erscheinungen aus der mythischen Bewußtseinslage einfacher, naturverbundener Menschen. l7)

Kleinere Abhandlungen sind im Schnellertsbericht 1977, in dem Büchlein „Die Rodensteiner, Geschichte und Sage, Heimatmuseum Rodenstein e.V. 1983“ und im Neunkirchener Heimatbuch (Neunkirchen, Landschaft, Geschichte, Geschichten, Neunkirchen 1977) erschienen. Der Schnellertsherr ist noch immer interessant. Damit dürfte sich die vom Verfasser 1977 (im Schnellertsbericht) gestellte Frage, ob der Rodensteiner unsere Maschinenzeit überleben wird, selbst beantworten.

Neben dieser bekanntesten Sage finden sich in den Sammlungen weitere Sagen aus dem Schnellertsbereich, so die etwas verworrene Geschichte vom „Mann auf dem Dreimärker“, die im Schnellertsbericht 1978 eingehend behandelt ist. Eine andere Sage berichtet von geheimnisvoller Musik in der Burgruine oder vom Krähen eines Hahnes, die die Leute erschrecken. 19) Auch die zu jeder Burgruine gehörenden Schatz- und Erlösersagen fehlen nicht. Da wird von drei verzauberten Schwestern berichtet, die demjenigen Belohnung versprechen, der sie erlöst, 2o) da ist die Rede von versteckten Schätzen und vom köstlichen Wein, der sich in seiner eigenen Haut erhält, nachdem die Fässer längst vergangen sind. Eine wenig verbreitete ätiologische Sage erklärt eigenartige Vertiefungen einer Felsplatte unterhalb der Ruine als Spuren des dort verunglückten Schnellertsherrn.21) All diese Sagen haben jedoch irgendeine Verbindung zum Schnellertsherrn, jenem Geist, dessen lärmendes Wesen den Schnellerts weltberühmt gemacht hat.

Anmerkungen und Bibliographie

1) Th(eodor) Lorentzen, Der Odenwald in Wort und Bild, Stuttgart o.J., S. 48

2) Schnellertsbericht 1981, Seite 24

3) Die Urschrift der Protokolle ist 1944 im Staatsarchiv Darmstadt verbrannt. Es gibt jedoch eine ganze Anzahl von Abschriften, von denen einige veröffentlicht sind: so bei Meisinger (Anm.5); im Schnellertsbericht 1982; bei Zehfuß (Anm.6) ; von Georg Dascher als Privatdruck für die Gründungsmitglieder der Interessengemeinschaft Schnellerts 1975, usw.

4) A(lbert) L(udwig) Grimm, Die malerischen und romantischen Stellen der Bergstraße, des 0denwaldes und der Neckargegenden, Darmstadt 1822, Seite 284. Grimm hat die Sage zu einem Gedicht „Der Burggeist Rodenstein“ verarbeitet.

5) Theodor Meisinger, Der Rodensteiner, Geschichte und Handlungen einer deutschen Sage, Darmstadt 1954. S.90 ff.

6) Heinrich Zehfuß, Die Herren von Rodenstein nebst der Sage von den Wandergeistern auf Schnellerts und Rodenstein,  Darmstadt 1865

7) Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Neudruck Darmstadt 1982, Sage 170

8) J(ohann) W(ilhelm) Wolf, Hessische Sagen, Göttingen 1853, Sage 15

9) ders., Rodenstein und Schnellerts, ihre Sagen und deren Bedeutung für die deutsche Altertumskunde, Darmstadt 1848

10) Walter Albach, Sagen und Geschichte aus dem Odenwald, Tübingen 1981 (mit      einer Wiedergabe der Reichenberger Protokolle)

11) Georg Dascher, Augenzeugenberichte, im Schnellertsbericht 1977

12) wie Anm. 5, S. 97

13) wie Anm. 5, S. 95

14) hierzu siehe: Georg Wagner, Der Schnellerts in Bergengruens: Das Buch Rodenstein, in: Schnellertsbericht 1976

15) Theodor Lorentzen, Die Sage vom Rodenstein, eine historisch-kritische Darstellung, Heidelberg 1903

16) Friedrich Mößinger, Die Sage vom Rodenstein, Verbreitung, Motive und Entstehungsgeschichte, Mainz 1962

17) Joseph Schopp, Mythische Welt, die mythischen Sagenkreise in Südhessen und Nordbaden, Gießen 1969, S.139 ff.

18) Zu den in Europa weit verbreiteten Wildeheersagen siehe Klaus Beitl, Wörterbuch der deutschen Volkskunde, Stuttgart 1974, Stichwort: Wilde Jagd

19) wie Anm. 8, Sage 9, dazu Schnellertsbericht 1979, S.34

20) wie Anm. 5, Sage 22

21) Heinz Bormuth, Steinerne Spuren des Schnellertsherrn, in: Schnellertsbericht 1976

Schnellertsgeist auf Rodensteiner-Not Geld

Fränkisch-Crumbach – 1921