Dr. Peter W. Sattler, Schnellertsbericht 1980, S. 26-31.

Während der Ausgrabungskampagne April bis Oktober 1978 legte Volker Thomasberger im Torbereich des Ruinengeländes der Burg auf dem Schnellerts eine 23,5 kg schwere Steinkugel frei, die von Alois Meixlsperger aus Seeheim den „apfelförmigen Steinbüchsenkugeln“ zugeordnet wurde, wie sie angeblich „1399 vor dem Tannenberg von der Geschützbedienung des Pfalzgrafen Ruprecht verwendet wurden“ (Kurzinformation der FGS, Oktober 1978). Diese Steinkugel, von den Mitgliedern der Forschungsgemeinschaft als „sensationeller Fund” bezeichnet (Kurzinformation der FGS, Dezember 1978 ), brachte insofern neue Erkenntnisse, als bei der Trümmerlegung des Schnellerts auch schwere Waffen zum Einsatz kamen (Odenwälder Heimatzeitung, Nr. 30, 5.2.1979, S. 16).

Die Daten der Kugel nach Meixlsperger sind folgende: Material rötlicher Buntsandstein Odenwälder Provenienz, apfelförmige Grobbehauung, d. h. beidseitig abgeflacht; Maße: von Flachseite zu Flachseite 22 bis 27 cm, Umfang 84 cm; von Rundung zu Rundung 30 cm, Umfang 94 cm, spezifisches Gewicht Buntsandstein 2,191, Gewicht 17,6 kg. Das anfangs angegebene Gewicht mußte im Verlauf der genauerern Untersuchung um 5,9 kg reduziert werden. Auch die folgenden Angaben haben wir der Expertise Meixlspergers (1978) entnommen: „Vermutlich im Eilverfahren am Einsatzort hergestellt; zur Geschützbedienung gehörten in der Regel Steinmetze. Typische Form der mittelalterlichen Steinbüchsengeschosse, Ende 14. Jhdt. Das Geschütz des Pfalzgrafen Ruprecht schoß 1399 vor Tannenberg Kugeln wie ein Menschenkopf so groß. Pfalzgraf Ruprecht betätigte sich auch im Odenwald als Kriegsherr. Das Geschütz Ruprechts hatte ein Kaliber von 25 bis 30 cm. Geschützmeister oder Bussenmeister war Henne von Wachenheim. Derartige Geschütze wurden 1376 von den Raubrittern Britzke und Dannenberg bezeugt. Die Schußweite betrug maximal etwa 500 m. Der Ladevorgang war sehr zeitraubend (etwa eine Stunde). Die Kugel mußte mit Werg abgedichtet werden, damit die Pulverdämpfe wirksam werden konnten. Die moralische Wirkung des Abfeuerns und des Geschosses in der damaligen Zeit darf nicht unterschätzt werden“.

Kugelfund vom Schnellerts aus 1978

Kugelfund vom Schnellerts aus 1978

Oberst a. D. Alois Meixlsperger ist als Ballistiker Fachmann auf seinem Gebiet. Seit 1973 ist er mit den Sicherungsarbeiten auf Tannenberg beauftragt. In bis zur Zeit sieben erfolgten Einsätzen wurden zusammen mit den Kugelfunden der Jahre 1848/49 durch Hefner 45 Steinkugeln geborgen. Keine ähnelt allerdings laut Aussage Meixlspergers derjenigen, die 1978 auf dem Schnellerts gefunden worden ist. Es muß deshalb nach wie vor die Frage offen bleiben, ob die Steinkugel vom Schnellerts aus der Steinbüchse des Kurfürsten Rudolf von der Pfalz abgefeuert worden ist, deren Kaliber man übrigens bis heute noch nicht genau kennt und mit 25 bis 30 cm angenommen wird. In Seeheim und Jugenheim kennt A. Meixlsperger mehrere Steinkugeln, die vom Tannenberg stammen dürften. Einige ähneln im Durchmesser der vom Schnellerts, sind aber glatter bearbeitet. – Im August 1973 wurde in einer Baugrube im Bohlenmühlenweg 10 in Nieder-Ramstadt „ein bearbeiteter runder Stein mit einem Durchmesser von 16 cm“ gefunden. Erste vorsichtige Vermutungen deuten auf eine Kanonenkugel aus dem Mittelalter hin. Kugelfund vom Schnellerts aus 1978 (Odenwälder Heimatzeitung, 10. August 1973, S. 8).

Im Brückengelände der heute völlig verschwundenen Wasserburg Waldau auf Grasellenbacher Gemarkung wurden 1890 bis 1893 sechzehn Sandsteinkugeln gefunden, die ebenfalls einen Durchmesser von 13 bis 16 Zentimetern hatten (Steinmetz, Th.: Kleinburgen im Odenwald: Die Wasserburg Waldau, in: Odenwald-Heimat, Nr. 7, 1980, Seite 25-26).

Am. 21 Juli 1399 wurde Burg Tannenberg bei Jugenheim als gefürchtetes Raubnest von den Kurfürsten von Mainz, Trier und der Pfalz, sowie von den Reichsstädten Frankfurt, Worms und Speyer gebrochen. Die Trümmer wurden 1848/49 freigelegt. Der Ausgrabungsbericht wurde von J. Hefner und J. W. Wolf 1850 vorgelegt. In den Dokumenten über die vorbereitenden Maßnahmen zur Zerstörung der Burg Tannenberg heißt es u.a.: „Außerdem wurde die Stadt (Frankfurt, Anm. d. Verf.) gebeten und bei ihrem Eid ermahnt‚ auf gemeinsame Kosten der Fürsten und Städte ihre große Steinbüchse nebstallem dazugehörigen zu senden, wie auch Mainz zwei große Steinbüchsen und Worms und Speyer die größten ihrer Wurfgeschosse (Bliden) zu dem Zug zu stellen“. – “Er (Pfalzgraf Ruprecht, Anm. d.Verf.) spare keine Mühe und Arbeit und ermahne sie ernstlich und dringend, ja zur rechten Zeit einzugreifen und für Steinkugeln wohl zu sorgen.“ Die Steinbüchse Ruprechts verschoß Steine, so heißt es in dem zeitgenössischen Bericht wörtlich, „nicht viel größer denn ein Haupt. “ Hefner (1850, p. 18) schreibt:

„An Geschütz besaß das Heer. . . . die Steinbüchsen des Pfalzgrafen und des Erzbischofs von Mainz, die große Steinbüchse der Stadt Mainz, die Riesenbüchse und eine kleinere Büchse der Stadt Frankfurt, sowie die größten Schleudermaschinen von Worms und Speyer. . . . „.

Aus diesen Zitaten wird die Problematik deutlich: welche Fundkugeln wurden von Steinbüchsen, welche von Wurfmaschinen oder Werfzeugen (Bliden) verschossen? Wir stehen an der Schwelle einer neuen, technischen Epoche: der Ablösung der Wurfmaschinen (Steinschleudern) durch Feuerwaffen. Bliden sind mittelalterliche Schleudermaschinen, bei denen die Drehkraft der Seile und Hebel wirkt. Als Projektile verwendete man roh behauene Kugeln. Diese wurden entweder mitgeführt oder an Ort und Stelle behauen. Der älteste Nachweis für den Gebrauch von Steinbüchsen, vom Tannenberg 1399 einmal abgesehen – in unserem Raum stammt aus 1374. In diesem Jahr muß die Stadt Speyer Geschütze besessen haben, denn sie stellte einen Büchsenmeister, der „mit Büchsen schießen kund“, an.

Dem Fundbericht Hefners (1850) entnehmen wir weiter folgende Zeilen:

„. . . eine 21 Zoll dicke Steinkugel. . .andere lagen in der Nähe. . mehrere rauh behauene Kugeln gefunden . . .vier glatter behauene von etwa 16 Zoll Dicke. Eine andere 21 Zoll dicke schlug in der Nähe der nördlichen Zwingerecke an die Mauer. „

Diesem mageren Bericht entnehmen wir, daß es sich bei dem Fund um Kugeln von 52, 5 cm bzw 40, 0 cm gehandelt haben muß, also wesentlich größere Kugeln, als die, die die Steinbüchse Ruprechts zu verschießen in der Lage war. Interessanterweise tauchen diese eben genannten Maße in der späteren Zusammenstellung der Kugeln und einer versuchten Katalogisierung nach den ermittelten Durchmessern bei Hefner nicht wieder auf (vgl. Übersicht) Die Kugeln befinden sich angeblich im Keller des Hessischen Landesmuseums in Darmstadt. A. Meixlsperger ist zur Zeit damit beschäftigt, die Steinkugeln neu zu vermessen und eine Kugelliste aufzustellen. Wir dürfen auf das Ergebnis gespannt sein.

Zu den auf dem Ruinengelände der Burg Tannenberg gefundenen Steinkugeln macht Heiner weiter folgende Anmerkungen in einer Fußnote:

„Die auf dem Tannenberg gefundenen (Steinkugeln) folgen sich in diesen Durchmessern: 2 Fuß 7, 5 Zoll, 2 Fuß, 1 Fuß 5 Zoll, 1 Fuß 3, 5 a 2 Zoll, 1 Fuß 3 Zoll. Zu meinem großen Bedauern kann ich das Gewicht der einzelnen Kugeln nicht angeben. Dem Äußeren nach glaube ich, die Kugeln in zwei Klassen teilen zu müssen, in ganz glatt und in roh behauene. Die letzteren sind die, deren Durchmesser 10 -15 Zoll beträgt, und die halte ich für Blidenkugeln. Die übrigen sind unbedenklich für Geschützkugeln zu erklären. Die gewöhnlichsten Steinkugeln, welche man bis dahin kannte und deren das deutsche Ordenshaus in Elbing u. a. um 1396 gegen 300 vorräthig hatte, waren von der Größe eines Mannskopfs“; solche schoß hier die Busse Ruprechts von der Pfalz“. .“

Diese Angabe Hefners (1850) stützt sich auf die dokumentarisch belegte Aussage „nicht viel größer denn ein Haupt“. Heiner schließt seinen Fundbericht mit den Worten: „Ich kann bei dieser Gelegenheit den Wunsch nicht unterdrücken, daß bald ein tüchtiger Techniker sich an eine Geschichte der ersten Geschütze machen möge, zu welcher in den Chroniken ein erstaunlich reiches Material vorhanden ist und die wir bisher noch schmerzlich entbehren“ . Es ist zu hoffen, daß 130 Jahre nach dem Ausspruch dieses Wunsches in Alois Meixlsperger, dem erfahrenen Ballistiker, der Mann gefunden ist, der nicht nur die Unklarheiten auf dem Tannenberg beseitigen kann, sondern zusammen mit der Forschungsgemeinschaft Schnellerts das Rätsel um den Steinkugelfund auf dem Ruinengelände Schnellerts zu lösen in der Lage ist. Denn noch immer ist ungeklärt, ob die Steinbüchse Kurfürst Ruprechts von der Pfalz die Burg Schnellerts unter Feuer nahm.

In einer von A. Meixlsperger im Jahre 1977 herausgegebenen Broschüre (Burg und Ruine Tannenberg einst und jetzt, Seeheim), versucht der Autor, eine Katalogisierung der Fundkugeln auf Tannenberg vorzunehmen. Diese Tabelle ist nicht ganz unproblematisch. Darüber soll gleich gesprochen werden. In seinem chronologischen Abriß der Kampfhandlungen vermerkt Meixlsperger unter dem 14. Juli 1399:

„Beschuß durch große Frankfurter Steinbüchse. . .Kugeln zu groß. . .Verschuß von 40 Kugeln, Kaliber 50 cm, „

– in einer der Abbildungen wird eine „Frankfurter Steinbüchse von 1377“ erwähnt, die ein Kaliber von 35, 2 cm aufweist und in etwa dem der Steinbüchse „Mainz I“ (vgl. Tabelle Meixlsperger) entspricht. Diese beiden Frankfurter Steinbüchsen dürfen nicht miteinander verwechselt werden, ebenfalls nicht mit der „Fustbusse Frankfurt“ (Kaliber 15, 9 cm, Tabelle Meixlsperger).

Widersprüchlich müssen die Angaben in der Tabelle sein, die Meixlsperger veröffentlicht hat, da ihr unterschiedliche Umrechnungsmaßstäbe zugrunde liegen. Nach Rudolf Kunz (Heimatbuch der Gemeinde Alsbach, 1970, S. 332) beträgt für die Zent Jugenheim (innerhalb derselben einheitlich) 1 Zoll (nach 1817) 25 mm und 1 Fuß (= 12 Zoll) 30 cm. Rudolf Kunz schreibt wörtlich: „In Hessen wurden 1817 die vielfältigen und von Ort zu Ort wechselnden Maße durch ein einheitliches Maßsystem ersetzt, nachdem verschiedene Versuche ähnlicher Art im 18. Jahrhundert fehlgeschlagen waren“. Da Wolf seine Ergebnisse im Jahre 1849 veröffentlicht hat, müssen wir mit den oben angegebenen Einheiten rechnen bzw. umrechnen, also 1 Hessischer Fuß = 30 cm, 1 Zoll = 2, 5 cm. Meixlsperger rechnet hingegen mit: 1 Fuß = 25 cm. Wenn 1 Fuß aber gleich 12 Zoll sind, dann muß nach dieser Auffassung 1 Zoll : 2,083 cm betragen. Mit geringen Abweichungen zu Meixlspergers Umrechnung (in Klammern angegebene Werte) liest sich dann die Zahlenkolonne (in cm) wie folgt: 65, 62 ( 65, 62), 50,00 (50, 00) 35, 41 (35, 40) 32, 29 ( 32, 24), 29,16 (29, 12) 25, 00 (25, 00). Zum Teil stark differierende Werte hingegen gibt es bei der Umrechnung, welcher der Pariser Fuß zugrunde liegt. Dieses Maßsystem wird von Meixlsperger mit 32,4 cm pro Pariser Fuß angegeben. Wenn 1 Fuß wieder 12 Zoll sind, dann beträgt 1 Zoll 2,7 cm. Folglich heißt die korrigierte Zahlenkolonne (Werte der Tabelle von Meixlsperger in Klammern): 71, 55 (78, 75), 64, 80 (64, 80), 45, 90 (42,00), 41, 85 ( 38,75), 37, 80 (35, 00), 32, 40 (30, 00) Zentimeter.

Für die Blide I, deren Durchmesser mit 2 Fuß 2, 5 Zoll (=65, 62 cm Hess. Fuß nach Meixlsperger) angegeben ist, liegt offensichtlich ein Schreibfehler vor. Es muß richtig heißen: 2 Fuß 7, 5 Zoll. Dies ergibt sich aus dem Vergleich mit dem Originalbericht von Heiner/Wolf.

Bei einem Vergleich der Zahlenwerte ergibt sich folgendes Bild:

65 - 72 - 62das entspricht einer Differenz von7 - 10 - 3
50 - 65 - 50"15 - 10 - 0
35 - 46 - 40"11- 6 - 5
32 - 42 - 38"10 - 4 - 6
29 - 38 - 37"9 - 1 - 8
25 - 32 - 25"7 - 7 - 0
Kugelfund vom Schnellerts aus 1980

Kugelfund vom Schnellerts aus 1980

Die Streuung der Werte im Vergleich der Zahlenkolonnen ist im Falle der Gegenüberstellung Meixlsperger – Wolf (Hessischer Fuß = 25 cm) und Rathgen (cm) am geringsten (9,8 cm, 6,3 cm, 3,3cm) Dies trifft auch zu, wenn man mit den von Meixlsperger umgerechneten Zahlen operiert (8,0 cm, 6,0 cm). Wir stellen im folgenden die Tabelle von Meixlsperger der unsrigen gegenüber und fügen eine weitere hinzu, um die Tannenberger Funde in einen größeren Rahmen zu stellen. Gleichzeitig ist beabsichtigt, diese Zahlen in Bezug zu den Kugelfunden auf dem Schnellerts zu bringen. – Die Veröffentlichung der Tabelle von Meixlsperger erscheint uns um so wichtiger, als die Broschüre, in der sie seinerzeit abgedruckt wurde, längst vergriffen ist.

Inzwischen wurde auf dem Schnellertsberg ein weiterer Kugelfund gemacht. Am 20. September 1980 hat die Einsatzgruppe eine Steinkugel freigelegt. Sie ist aus Sandstein und sehr sorgfältig gearbeitet. Die Kugel lag im Planum der Toranlage, hier in der Südwestecke innerhalb der inneren Ringmauer. Bei Räumung des Mauerversturzes kam sie zum Vorschein. Die Steinkugel hat einen Querschnitt von 29 cm, einen Umfang von 92 cm und wiegt 24, 5 kg. Bei einem Vergleich mit dem ersten Kugelfund vor zwei Jahren ergibt sich in etwa Übereinstimmung im Kaliber. Auch der Umfang differiert nur um zwei Zentimeter. Das allerdings erheblich abweichende Gewicht – 17, 6 kg (Kugelfund 1) gegenüber 24, 5 kg (Kugelfund 2) rührt vom Substanzverlust der beiden abgeflachten Seiten der ersten Kugel her; deshalb nennt man Kugeln, wie eine von ihnen im Jahre 1978 auf dem Schnellerts gefunden wurde, eben „Apfelkugel“. — Ob nun beide Kugeln, die Apfelkugel und die glatt behauene zweite Kugel aus ein und demselben Geschütz – nur weil das Kaliber in etwa übereinstimmt — eben der Steinbüchse Ruprechts – abgefeuert sein soll, muß weiter in Frage gestellt bleiben. (vgl. hierzu: Sattler, P.W. : wieder Kugelfund auf dem Schnellerts, in: Odenwälder Wochenblatt Nr. 12, 16. Okt. 1980, S. 1).

Es ist zu hoffen, daß noch weitere Kugelfunde in Zukunft gemacht werden, um ein breites Vergleichsmaterial zu bekommen. Dann erst kann endgültig die Frage geklärt werden, wo überall die Steinbüchse Ruprechts von der Pfalz zum Einsatz gekommen ist. Dann aber auch wird es vielleicht möglich sein, etwas mehr Licht in das Dunkel über den Untergang unserer Odenwälder Kleinburgen zu bekommen.

Steinkugeln der Belagerungsgeschütze Burg Tannenberg 1399

 

Tabelle nach A. Melxlsperger 1977

Tabelle nach A. Melxlsperger 1977

   Die Kugeln vom Tannenberg, Angaben Hefner/Wolf (1850)
Kugeln vom Tannenberg

Kugeln vom Tannenberg

Vergleich mit anderen Steinbüchsen bzw. Steinkugeln (Feldhaus,1914/1970):
Steinbüchsen bzw. Steinkugeln nach Feldhaus 1914/1970

Steinbüchsen bzw. Steinkugeln nach Feldhaus 1914/1970

  1. 1 Zoll = 2,5 cm; 1 Fuß = 12 Zoll = 30 cm

Literatur: Hefner, J. und J.W. Wolf: Die Burg Tannenberg und ihre Ausgrabungen,                    Frankfurt a.M. 1850

Feldhaus, F.M.: Die Technik, München 1970

Meixlsperger, A.: Burg- und Ruine Tannenberg einst und jetzt,

Seeheim a.d. Bergstr. 1977