Hier hat 1886 der Professor Anthes aus Brensbach bereits gegraben, alle Fundstücke gesichert und uns nur Brandlehmbrocken, Holzkohle und ein Stück Knochen hinterlassen. 1991 machte Christof Krauskopf im Planum 17 an der nordöstlichen Innenmauer die gleichen Erfahrungen. (SB 1992, S. 2 ff) Auch neugierige, neuzeitliche Besucher haben die Baustelle aufgedeckt und in 2 m Tiefe nach Funden gesucht, leider beim Hochklettern Steine aus der Mauer gerissen.
3 Meter der nördlichen Ringmauer sind im Innenbereich freigelegt und können am 12. September 2015, am Freiwilligentag, mit Helfern und dem Polier vom Breuberg mit Strasszement verfugt und evtl. 0,50 m aufgemauert und damit gesichert werden.


Comments by Barbara Dittmann
Die Burg auf dem Schnellerts — ein unlösbares geschichtliches Rätsel?
"Zwischen den beiden Artikeln oder Beiträgen liegen 10..."