Die Verbreiterung des Arbeitsraumes nahm 2 Samstage in Anspruch und zum Schluss, als wir den großen, verkanteten Stein, der in keinerlei Verbund lag, mühselig herausgeholt hatten, kam eine Schleuderkugel aus Sandstein unterhalb des Mauerversturzes und des Fundamentvorsprungs in 1,75 m Tiefe zu Tage. Der große Stein bedeckte  eine schwarze Brandstelle und Brandlehm, so frisch, wie von gestern. So tief hat hier vorher noch niemand gegraben. Dr. Eduard Anthes muss 1886 auf den Fundamentvorsprung gestoßen sein und nicht weiter gegraben haben. Damit erklärt sich sein in Teilen unrichtiger Ringmauerverlauf.

Restaurierungsarbeiten auf dem Schnellerts

Großer Mauerversturz wird mit Kelle freigelegt

Mauerversturz

Brandspuren und Brandlehm unter dem Mauerversturz in 1,75 m Tiefe.